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Der Panentheismus

Bei den Ergebnissen der Jenseitsforschung handelt es sich um ein panentheistisches Weltbild, daher dieser kleine Artikel über die Geschichte sowie die Aussagen des Panentheismus.

Der Begriff "Panentheismus" wurde 1823-1830 vom Philosophen und Freimaurer Karl Christian Friedrich Krause geprägt, wurde aber von anderen Philosophen inzwischen umgedeutet und verlor so Ende des 19. Jahrhunderts teilweise seine ursprüngliche Bedeutung. Die neue Definition passt nicht mehr vollständig auf die Ergebnisse der Jenseitsforschung, und übrigens auch nicht mehr auf die von Karl Christian Friedrich Krause:

Gott ist „das eine Wesen, das an und in sich und durch sich auch alles ist, was ist, in dem wir alle sind. Alles ist und lebt in, mit und durch Gott. Kein Wesen ist Gott außer allein Gott. Aber, was Gott ewig schuf, das schuf er in sich selbst, unvergänglich, zu seinem Gleichnis. Die Welt ist nicht außer Gott, denn er ist alles, was ist. Sie ist ebenso wenig Gott selbst, sondern in und durch Gott. Was Gott in ewiger Folge, ohne Zeit und über alle Zeit schuf, das offenbart, in ewigem Bestehen zeitewig lebend, das ihm von Gott urangestammte Wesentliche in stetig neuer Gestaltung, und Gott, sofern er über aller Zeit ist, wirket stetig ein in das Leben aller Dinge, welches ewig ist und mit und durch ihn als ein Allleben besteht.“

 

Kernaussagen:

- Alles im Universum ist Teil Gottes aber Gott ist mehr als das Universum

- Gott ist die höchste Einheit und das Einzige, was existiert.

- Der Dualismus ist eine Illusion, es kann das "Böse" nur in Form einer Bewertung geben.

- Gott erlebt die Welt durch die „Augen“ der Einzelwesen in unendlichen Perspektiven immer wieder aufs Neue

 

Alle Kernaussagen sind mit denen der Jenseitsforschung bzw. der jenseitigen Wesen (Guides der Jenseitsforscher) identisch.

 

 

 

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