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Das Leben nach dem Tod - naturwissenschaftliche Beweise

Ob es ein Leben nach dem Tod gibt ist unter (Natur-)Wissenschaftlern immer noch stark umstritten. Dennoch gibt es einige Indizien durch die man darauf schließen kann.

 

#1: Die Ausschüttung körpereigener Drogen in der Todesphase

Unser Körper schüttet während des Todes körpereigene Opiate, Glückshormone und Halluzinogene aus. Evolutionsforscher sind darauf gekommen, dass sich so gut wie keine Funktionen / Fähigkeiten, die der Art nicht irgendwelche Vorteile gegenüber nicht mutierten Artgenossen gebracht hätten, durchsetzen konnten. Der einzige Nutzen dieses Nahtodprogramms wäre somit die Vorbereitung auf ein Leben nach dem Tod.
(Darwinsche Evolutionstheorie)

 

#2: OBE-Erfahrungen von Nahtodpatienten

Nahtodpatienten aus aller Welt berichten über ausserkörperliche Erlebnisse (OBE), die in der Regel erstaunliche Ähnlichkeiten aufweisen. Einige sind wissenschaftlich gut dokumentiert, z.B. weil sie während einer Total-Stillstand-Operation, wie sie bei einem Hirntumor in seltenen Fällen durchgeführt werden muss, aufgetreten sind.
Bei einer solchen OP muss der Kreislauf des Patienten für einige Zeit angehalten werden da für den Eingriff das Blut aus dem Körper entfernt werden muss. Der Patient ist während dieser Zeit klinisch Tod, es sind keine Hirnströme mehr messbar. Würden OBE's auf eine Fehlfunktion des Gehirns zurückzuführen sein, dürften Patienten nicht die Geschehnisse im OP-Saal während dieser Zeit beschreiben dürfen. Es gibt jedoch einige derart "bewiesene" Fälle. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang die Nahtod - Erfahrungen von Geburt an blinder Menschen, welche nach ihrer NDE von ihrer Umgebung berichten können.

 

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