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Die Darwinsche Evolutionstheorie - Entstehung und Aussagen

Entstanden ist die Darwinsche Evolutionstheorie durch Beobachtungen von Charles Darwin.

Charles Darwin beschäftigte sich intensiv mit der Schöpfungsfrage, er gilt als der Gründer der modernen Evolutionsbiologie. Seine Evolutionstheorie entwickelte er durch die Beobachtung der Natur, unter anderem auf seiner viele Jahre dauernden Reise zu den Galapagos-Inseln.

Aus seinen Erfahrungen als Taubenzüchter schloss er, dass Lebewesen wie Tiere und Pflanzen nicht von Anfang an in ihrer heutigen Form existierten. Vielmehr sind sie durch Mutation ihrer Vorfahren entstanden.

Fossilien können allerdings nur eingeschränkt als Beweise dafür angesehen werden, so wurden zwar z.B. vom Menschen bereits unzählige Arten gefunden, jedoch fehlen viele Zwischenschritte, die Veränderung einer Art erfolgte in "Etappen".

 

Die Kernaussagen der Darwinsche Evolutionstheorie: (Quelle: Wikipedia)

  • Veränderlichkeit: Die Welt ist nicht unveränderlich, sondern unterliegt einem kontinuierlichen Veränderungsprozess.
  • Gemeinsame Abstammung: Alle Organismen stammen durch einen kontinuierlichen Verzweigungsprozess von gemeinsamen Vorfahren ab.
  • Allmählichkeit der Evolution: Die Evolution erfolgt stets allmählich und nicht in Sprüngen.
  • Natürliche Auslese: Die am besten angepassten Individuen zeugen am meisten Nachkommen, dadurch werden schlechter Angepasste verdrängt.

 

Unnütze Eigenschaften entstanden dabei nicht, den jede unnütze Eigenschaft ist zugleich ein Nachteil: Egal ob ein zusätzliches Organ welches krank werden kann, oder eine vergrößerte Hautoberfläche, welche mehr Angriffsfläche bietet.

Deshalb entwickeln sich auch Eigenschaften, welche heute nicht mehr nötig sind, zurück: Das sieht man z.B. am Blinddarm und unseren Weißheitszähnen.

 

Gegendarstellung: Es gibt auch nutzlose Eigenschaften, wie z.B. die Brustwarzen beim Mann. Eigentlich sollten diese ja auch einen Nachteil darstellen, da Brustwarzen gegenüber Verletzungen Anfälliger sind als normale Haut.

Es ist anscheinend Evolutionsbedingt nicht möglich so stark zwischen den Geschlechtern zu trennen - oder ein Mann ohne Brustwarzen hätte andere Evolutionstechnische Nachteile.

Ergänzung 10.3.2007: Auch Männer können in Notsituationen Milch geben.

 

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