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Nachweis der feinstofflichen Ebene anhand des Astralkörpers

Möglich wird dies in Bereichen, in denen sich Astralkörper und materieller Körper nicht wie im Normalfall überschneiden. Dies ist z.B. bei amputierten Gliedmaßen der Fall, da der astrale Körper, mit dem im Jenseits weitergelebt wird, nicht durch das Entfernen von Materie geschädigt wird.

Die feinstoffliche Information Bein bleibt somit bestehen, auch wenn wir sie mit unseren Augen nicht wahrnehmen können. Dies erklärt die Phantomschmerzen, die von einigen Patienten wahrgenommen werden. Und auch wie sich Zellen selbst strukturieren, so anordnen, dass daraus ein funktionsfähiger Organismus entsteht und wie einige Tierarten es schaffen, verlorene Körperteile wieder vollständig nachzubilden.

Der eigentliche Nachweis besteht darin, dass von solchen Patienten starke Veränderungen von Materie (also auch Luft) an der Stelle ihres ehemaligen materiellen Beines gespürt werden können, wenn sie sich auf diese Stelle konzentrieren.
Beispiel: Hochspannungs-Entladungen, welche die Atome ruckartig in starke Schwingung versetzen.

Da der Placebo-Effekt ausgeschlossen werden muss, ist ein solches Experiment nicht ganz einfach durchzuführen. Die Versuchsperson sollte sich in mittlerer bis tiefer Trance befinden (Hypnose) und sich geistig vorstellen, wie sich der Körper komplett - also mit allen Gliedmaßen - anfühlt.

Für evtl. Schäden, die durch das Experiment entstehen könnten, wird in keiner Weise gehaftet! Nicht selbst daheim ausprobieren!

 

Artikel: Was macht Materie zum Menschen?

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