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Das Leben nach dem Tod

Einige Zeit, während sie in den Astralebenen ihr Leben aufarbeitet, verfügt die Seele auch noch über einen Astralkörper bis sie schließlich die Lichtebenen erreicht.

Oftmals wird der Körper über die Scheitelregion mit diesem verlassen, unmittelbar davor kommt es zu einem Gefühl der Schwerelosigkeit und enormen Glücksgefühlen. Auch treten manchmal wie bei einer bewusst herbeigeführten Astralreise nicht zuzuordnende Brummgeräusche auf.

In der Zeit unmittelbar danach sieht sich die Mehrheit noch in der Umgebung, in dem sie verstorben ist. In der Regel kommt jetzt auch der Guide des soeben Verstorbenen, um ihn abzuholen.

Auf jeden Menschen kommen ein oder mehrere Guides, die uns unser Leben lang bis einschließlich durch die Astralebenen begleiten. Meist kennen wir sie schon über hunderte von Inkarnationen hinweg, wenn wir sie sehen, kommen sie uns auf den ersten Blick vor wie alte Bekannte.

Guides können sich auch als religiöse Gestalten zeigen, wenn dies für ein Mitkommen des Verstorbenen förderlich ist. Selten kommt vor, dass sich Verstorbene weigern mit auf astrale Ebenen zu kommen und noch einige Zeit im erdnahen Bereich verbringen.

Sie begleiten uns dann durch eine Art Lichttunnel, zu dem wir in der Regel einen deutlichen Zug verspüren. Am anderen Ende befindet sich eine astrale Ankunftsebene, hier treffen wir bereits verstorbene Familienmitglieder, Verwandte, Freunde aber auch Seelen, die wir zwar schon lange Zeit kennen aber nicht mit auf der Erde inkarniert waren.

Innerhalb der nächsten Zeit wird die verstorbene Persönlichkeit die vergangene Inkarnation verarbeiten und oft noch einige Zeit in Scheinparadiesen verbringen, ehe sie sich wieder mit ihrem Gesamtselbst (VS / Vollseele) vereinigt.

 

 

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