| Die Jenseitsvorstellung der Griechen und Römer | ||||
Für Griechen und Römer war das Jenseits, was sie als Unterwelt bezeichneten, ein Ort der Schatten, der Schrecknisse und ohne jede Hoffnung auf Rückkehr. Einen Ausweg konnte es nur durch Mysterienkulte geben. Nach der Einweihung glaubten sie an der göttlichen Macht teilzuhaben und davon im Jenseits zu profitieren. Die Einweihung selbst bestand aus einem symbolischen Todeserlebnis, in dem gelehrt wurde, dass Götter genauso menschliche Gefühle kennen und auch ihre Sorgen haben. Dies war das eigentliche Geheimwissen. |
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