| Verschiedene Arten von Jenseitskontakten | ||||
Für das Herstellen von Kontakten zum Jenseits gibt es vielerlei Möglichkeiten -
Channeling: Man redet mit den Geistwesen, spürt ihre Emotionen, sieht sie, Bilder und Filme, welche sie einem zeigen etc. Hier gibt es viele verschiedenen Ausprägungen je nach Grad der Medialität und der Trancetiefe in der die Channelings stattfinden. In der Regel werden die Informationen vom Medium selbst mitgeschrieben oder mündlich einer 2. Person (Readingleiter) übermittelt.
Automatisches Schreiben bis automatisches Sprechen: Eine "härtere" Version von Jenseitskontakten, die gegenüber einem Tieftrance-Channeling eigentlich nur Nachteile für das Medium mit sich bringt (sofern es sich um Texte und nicht um Bilder, handelt). Als "Nachteil" möchte ich hier vor allem die temporäre Abgabe von einem Körperteil bis zum gesamten Körper an ein anderes Bewusstsein nennen. Mag sein, dass gerade dies für jemand anderen die Faszination daran ist.
Tonbandstimmen Als "Hobby" sicherlich interessant und relativ ungefährlich, jedoch steht die gewonnene Information in keiner Relation zum enormen Aufwand. In der Regel melden sich vor allem niedrigschwingende erdgebundene Geister. Wirklich "forschen" kann man so nicht.
Gläserrücken / Quija-Bord ect. Finger weg davon! Damit lassen sich gut niedrigschwingende Seelen aus dem erdnahen Bereich / Geistergürtel anziehen, deren Aussagen von nicht gerade "lehrreich" bis Angst erzeugend und böse reichen.
Astralreisen / Nahtoderfahrungen Zumindest beim Zweitgenannten ist bewusstes Provozieren nicht empfehlenswert ;-) Auch wenn man so die Lichtebenen sowie noch höhere Ebenen nicht erreichen kann, und sich ihr Wert für die Jenseitsforschung in Grenzen hält: es sind unvergessliche, in der Regel wunderschöne Erfahrungen. Für den, der sie erlebt, sicherlich der bestmögliche Jenseits-Beweis. |
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