| Reading: Die Dimension Zeit & Epochenrealitäten | ||||
(Themenreading mit dem Guide Theresa)
F: Wie viele Dimensionen hat unser Universum? A: Euer Universum besteht aus 21 Dimensionen. Davon entfallen aber alleine schon 3 auf die Zeit. F: Also die Zeit welche wir hier auf der Erde erleben sind 3 Dimensionen, und nicht nur eine? A: Ja, euer Zeitgefühl wird durch 3 Dimensionen hervorgerufen. F: Kannst du dies näher erläutern? A: Zum einen musst du dabei beachten, dass die Zeit eine Anreihung von Ereignissen ist. Vergangenheit und Zukunft sind dabei multidimensional. Dies bedeutet, dass z.B. die Zukunft scheinbar mehr Dimensionen hat wie die Gegenwart. Für die Zukunft gibt es viele Möglichkeiten, welche eintreten können. Als Gegenwart erlebt wird dann aber nur eine dieser unendlich vielen Variationen. F: Wie viele Dimensionen hat dann das Jetzt, was wir als Gegenwart erleben. A: im Prinzip hat es auch 21, aber um bei den 3 Zeitdimensionen zu bleiben: alle diese zeitlichen Dimensionen stehen auf 0 in der Gegenwart. Ähnlich wie eine flache Linie in einem Diagramm zweidimensional ist. Aus anderer Perspektive kann man diese aber als dreidimensional bezeichnen, die Dimension Höhe hat in diesem Fall den Wert 0. F: Unsere Zeit existiert also nicht wirklich, sie ist nur in der Zukunft existent`? A: In der Zukunft und Vergangenheit. wobei die Vergangenheit einige Unterschiede zur Zukunft aufweist. Anm. Theresa zeigt mir ein Bild: in der Mitte ist ein Punkt, dieser stellt das Jetzt, die Gegenwart dar. Rechts ist ein Dreidimensionaler Kegel, welcher die Zukunft darstellt. Die Spitze des Kegel ist am Punkt der Gegenwart, er scheint ins unendliche hinauszugehen. Links vom Punkt geht ein Faden, ein Strich weg. er sieht aus wie eine Wurzel. dieser scheint ebenfalls in die Unendlichkeit hinauszugehen, allerdings sehe ih ihn immer schwächer umsto weiter er sich vom Jetzt entfernt. Diese Grafik schwebt in einer Art Rauch mit kleinsten Partikeln. Jedes dieser Partikel stellt eine Möglichkeit dar. Der Punkt die Gegenwart ist immer genau einer dieser Partikel. Die Partikel/Möglichkeiten, welche sich im Radius des Zukunfts-Kegels befinden, sind noch möglich. Alle außerhalb sind unmöglich, es ist unmöglich das diese jemals erlebt werden. T: Nein, ist es nicht. Hier kommt die Multidimensionalität ins Spiel. Anm: Ich sehe wie aus dem Zukunfts-Kegel viele kleine Kegel abbiegen. Theresa meint dies wäre möglich, aber nicht unter den Standartbedingungen welche das Leben auf der Erde bestimmen. Ausnahmen können gemacht werden. F: Meinst du damit die Naturgesetze? Ist alles im Kegel von den Naturgesetzen aus noch möglich? A: Ja, genau so ist es. Aber es sind nicht nur die Naturgesetze, auch das Verhalten der Bewohner und ihre Planvarianten gehören dazu. F: Also ist im Prinzip viel weniger möglich als es von den Naturgesetzen möglich wäre? A: Ja, in der nahen Zukunft befinden sich fast alle Möglichkeiten, die trotz der Naturgesetze möglich sind in diesem Kegel. Schauen wir jedoch weiter in die Zukunft, ich spreche da von ein paar Wochen, so ist die Zahl weitaus kleiner als die Möglichkeiten nach Naturgesetzen, da durch Planvarianten die Anzahl der möglichen Varianten stark dezimiert wird. Die Steigerung der Möglichkeiten nimmt mit wachsender Entfernung zur Gegenwart deutlich ab. Anm. Theresa zeigt mir die gleiche Grafik noch einmal, aber mit einem kleinen Unterschied: der Zukunfts-kegel wird oval und teilt sich auf. Hinten hat er nun 3 Spitzen, vorne überschneiden sich alle drei kegel. Im Flug durch die Möglichkeiten-partikel ziehen jetzt 3 punkte an den spitzen je eine Wurzel hinter sich her. Wurzel ist vielleicht etwas falsch formuliert, es ist ein zackiger und welliger Strich, aber ohne Verzweigungen. Theresa: Dies sind verschiedene Realitäten, welche erlebt werden. egal wie weit sich diese voneinander entfernen, es gibt immer einen punkt wo sich diese wieder vereinen, da der weg in die Zukunft unendlich lang ist und eine Wiedervereinigung somit niemals unmöglich ist. F: aber was, wenn in einer Realität ein Haus abgerissen wird, in der anderen aber noch steht? was passiert dann bei der Wiedervereinigung? Wird das Haus vorher auch in der anderen genau identisch zerstört? A: Hier wird es dann sehr komplex, dies behandeln wir in Teil 4 der Reihe Aufbau des Universums. Anm. ich sehe wie unzählig viele dieser Kegel, viele Gegenwarten durch diesen Raum fliegen. nicht nur welche auf dem gleichen Stand der Zeit sondern überall. Theresa: dies sind Inkarnationen in anderen Epochen. F: Das Seelen unabhängig von der Zeit in der Zukunft oder Vergangenheit auf der Erde inkarnieren können sagtest du ja schon einmal früher. Wenn ich im Jahre 30 v. chr. inkarnieren würde, könnte ich dann Jesus miterleben und aktiv in der Geschichte der Erde mitwirken? A: Schau her: Dies verhält sich etwas anders wie du denkst. Verschiedene Gegenwarten sind alles verschiedene Realitäten. Anm. Theresa zeigt mir noch einmal das Modell. Die Wurzel der Vergangenheit ist fest, auch Inkarnationen in der Vergangenheit (Inkarnationen in früheren Epochen) ändern nichts an unserer Realität. T: Alle Realitäten existieren unabhängig voneinander. Inkarniert eine Seele in einer anderen Epoche, so ist es extrem unwahrscheinlich (fast unmöglich), dass alles so abläuft wie in der Vergangenheit deiner Realität. Zum Beispiel könnte es sein, das wenn eine Seele um die Zeit Jesus inkarniert, dieser gar nicht gekreuzigt wird obwohl er in deiner Realität um diese Zeit gekreuzigt wurde. Anm. Ich sehe noch einmal das Modell. Am Anfang und Ende beginnt es sich zu heben, rollt sich zu einem aufrecht stehenden kreis zusammen. Der Kreis ist an einer Stelle ganz dünn, auf der entgegen gesetzten Seite sehr dick. T: Umso dicker der Bereich des Kreises, umso mehr Möglichkeiten gibt es in dieser Zeit. An der Stelle der absoluten Verdichtung des Universums (Urknall) gibt es nur eine mögliche Möglichkeit, hier treffen sich alle Realitäten wieder, unabhängig was in ihrer jeweiligen Vergangenheit alles geschehen ist. --Ende des Readings, Fortsetzung folgt-- |
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