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Reading: Manfred erzählt seinen Weg vom Tod bis ins Licht

Manfred: Als ich starb sah ich zuerst mich über meinem Körper schweben. Ich war völlig alleine in meinem Zimmer. Zuerst zumindest. Als ich dann weiter um mich sah sah ich meinen Guide, Aelon. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch sehr verwirrt was ja auch nicht verwunderlich ist, nicht war?

F: ja, auf jeden Fall. Bist du gleich mit ihm mitgegangen oder hast du noch die Umgebung auf dich wirken lassen?

Manfred: Ich konnte mich nicht entscheiden, Aelon stellte mir diese frage auch, meinte aber das wir rechtzeitig zurück währen bis meine Verwandschaft eintrifft wenn ich mit ihm mitkommen würde.

F: Kanntest du ihn sofort und hattest sofort Vertrauen in ihn?

Manfred: Ja, das hatte ich. So ähnlich als ob man auf einem Klassentreffen jemanden sieht den man schon sehr lange nicht mehr gesehen hatte.

F: Was waren deine ersten Gedanken, als du aus deinem Körper ausgetreten bist? Warst du überrascht das du noch lebst?

Manfred: Nein, überrascht war ich nicht. Ich hatte auch keinerlei Angst vor der Hölle oder dergleichen. es war vielmehr so das ich mich in meinem Glauben bestätigt fühle. So in der Art: Ja! ich bin noch da! Was für eine Überraschung! (Ironie)

F: Wie ging es dir vom Gefühl danach? warst du traurig?

Manfred: es war ein sehr befreiendes Gefühl. Ich war voller Freude. Es war das Gefühl was man hat nachdem man einen sehr großen Lebensabschnitt hinter sich gelassen hat. Die Trauer um die eigene Verwandschaft und Freunde kam erst später. Nun aber zu meinem eigentlichen Erlebnis des Übergangs. Ich ging also mit Aelon mit, ganz anders als es du auf deiner Seite beschrieben hast, auch wenn dies der Standart sein mag.

F: Wie denn dann?

Manfred: ich ging einfach zur Tür hinaus, also zur Tür des Krankenzimmers. Natürlich sah es ganz anders aus wie ein Krankenhaus, eher wie ein sehr freundlich eingerichteter Warteraum. Dazu muss ich sagen, nach meinem Tod sah mein Krankenzimmer auch schon so freundlich in dieser Art aus, und nicht wie in der "irdischen" Realität.

F: hast du das nicht direkt nach deinem Tod wahrgenommen das dein Zimmer ganz anders aussah?

Manfred: Nein habe ich nicht. Ich hatte schlichtweg keine Zeit um mir darüber Gedanken zu machen, es ist aber nicht so als wenn ich gehetzt worden wäre.

F: und den eigentlichen Austritt hast du gar nicht mitbekommen?

Manfred: Nein habe ich nicht, zum Glück. Inzwischen haben mir viele andere erzählt das es ziehmlich unangenehm ist. Aber nun zum Warteraum, von dem ich inzwischen weis das es die Ankunftsebene war. ich sah viele Leute die mir auf den ersten Blick bekannt vorkamen. Es schien zuerst als würden sie mich gar nicht warnehemn, als hätten sie nicht gemerkt das ich gekommen bin. aber nur sehr kurz, vielleicht brauchte ich diese Zeit auch einfach nur im die Situtation zu überblicken.Es waren sowohl bereits ins Jenseits übergegangene Angehörige von mir als auch Freunde, die überhapt gar nicht auf der erde waren.

F: Und dann hast du gleich angefangen sie mit deiner irdischen Gewohnheit zu verarschen... oder wars eher was in der art von einem Kaffeekränzchen?

Manfred: Beides *grins* Wir haben uns auf Anhieb wieder super verstanden. Natührlich brauchte es auch wiederum Zeit bis wir uns alles erzält hatten, den davon gabs ja genug.

F: Warst du nicht dabei als deine Angehörigen zu deinem Bett gekommen sind?

Manfred: Doch doch, sicherlich. Aber du weist ja das Zeit relativ ist. Ich hätte es direkt nach meinem Austritt sicherlich nicht verkraften können. In meiner Zeit war dies erst 3-5 Tage später, was aber schwierig zu schätzen ist denn wie gesagt alles ist relativ. Und Nacht / Tag hatte ich ja nicht als Anhaltspunkt.

F: Was hast du in der Zwischenzeit gemacht?

Manfred: Oh, vieles. Ich hab zumindest den Grundaufbau und was ich damit zu tun habe verstanden, so das es mir viel leichter gefallen ist auf die Erde zu blicken.

Aelon: Das ist normal, kein Guide würde es übers Herz bringen seinen Schützling in solch eine psychisch belastende Situation zu bringen, ausser er hättte es sich davor gewünscht.

F: War es nur ein Blick wie auf einen Fernseher, oder warst du mit Astralkörper richtig dabei?

Manfred: Natührlich war ich richtig da, aber ohne Astralkörper. Mein Bewusstsein hat eben jenen Bereich genau unter Beobachtung gehabt. Dabei hab ich mehr gesehen, gespürt, emotionen aufgenommen als ein als Mensch inkarniertes Bewusstsein es je könnte, mit einem Fernseher schon rein gar nicht zu vergleichen.

F: Lassen wir die Phase von deiner Beerdingung und davor aus ok? Ist doch schon sehr privat für einen Text auf einer Internetseite.

Manfred: Ja ok da hab ich natürlich nichts dagegen. Wobei ich sagen würde das ich jetzt, wo ich im Licht bin, auch keine Probleme mehr damit hätte.

F: Ok, wenn du magst kannst du natürlich erzählen was da so in der vorgegangen ist. Wie hat sich dein Guide dabei verhalten? ist er dir immer beigestanden? Wolltest du dich bei deinen Angehörigen bemerkbar machen?

Manfred: Ja wollte ich. Es war mir auch erlaubt. Freilich nur sachen die ihnen keine angst machen. aber ich habe meiner ehehmaligen Frau sehr viel liebe geschickt, und mich hat es doch sehr gefreut wie oft alle an mich gedacht haben.

F: Dein Enkelkind hat mir erzählt deine Frau hätte öffters deine Hand auf ihrem Bein gefühlt nachdem du gestorben bist. Warst du das?

Manfred: Ja sicherlich war ich das. Ich lass doch niemanden anders ran *g*.

F: Willst du dich in zukunft noch öffters bemerkbar machen?

Manfred: Nein, diese Phase hab ich mit dem übergang ins Licht abgeschlossen. Wie du sicherlich merken wirst redest du grad mit einem wesentlich weiseren Bewusstsein als wie das was auf der Erde war *g*

F: Dazu hätte ich dich wie du auf der Erde warst besser kennen müssen. Aber du wirkst fast noch fröhlicher wie da wo ich kurz nach deinem Tod mit dir Kontakt aufgenommen hatte. Nur Spaß machst du so keinen mehr, ist dir der vergangen?

Manfred: Nein, auf gar keinen Fall. Ich reiße mich grad extremst zusammen damit du in deiner Lernphase ein vernünpftiges Reading zusammenbringst was nicht vor lauter Ironie und Witz spickt.

F: Ok merci Manfred ;-) Wie ging es dir in den Astralebenen? hast du dir schwer getan dein Leben zu verdauen?

Manfred: Oh, da gings mir fast immer gut. Nein, mein leben selber hat mir kaum Probleme bereitet ich bin von Anfang an positiv an die Sache rangegangen. Was anfangs schlimm war war das Gefühl der Machtlosigkeit wenn du deine Angehörigen trauern siehst. Aber das geht schnell vorbei, du merkst das sie es auch ohne dich schaffen und freust dich darauf das du sie wieder siehst.

F: In den Astralebenen kann man sich doch alles vorstellen was man will - was hast du dir für Paradiese aufgebaut?

Manfred: Oh, Paradiese bestimmt gar keine. Ich bin ein realistischer Mensch, ich brauch so etwas doch nicht. Mein Wille war es weiter zugehen nach kurzem Antesten meiner Fähigkeiten. Aber die Zeit kommt noch, wenn mich meine Frau besucht werd ich mit ihr komplett die Astralebenen durchlaufen und mir mit ihr zusammen dann Paradiese erschaffen. Naja, zumindest für ein schönes Haus an einem See sollte unsere Gedankenkraft schon reichen.

F: Gab es in den Astralebenen noch irgendwelche markante Punkte, also z.B. einschneidende oder extrem erfreuliche?

Manfred: Ja, täglich oder auch immer wie sehr du sie auch verdrehst es war immer toll. Auf der einen Seite immer Toll, auf der anderen zieht dich jeder Gedanke an die Erde anfangs herrunter. Es ist schwierig loszulassen.

F: Was denkst du mittlerweile wenn du merkst das einer deiner früheren Angehörigen an dich denkt?

Manfred: Das ist schwirig zu sagen. Mittlerweile, also im Licht denke ich nur noch daran das sie es sicherlich einmal sehr freuen könnte wienn sie zu mir kommen, also zu den ganzen anderen Seelen an die sie auf der Erde keine Erinnerung mehr haben.

F: Warum bist du so schnell ins Licht gegangen? Ist das eine Art Zug, eine Art natürlicher Instinkt oder voll bewusst weil du wusstest das das Gefühl im Licht zu sein noch besser ist?

Manfred: Beides, aber ich nehme mal an dieser natürlichen Zug zum Licht hin entsteht erst dadurch das dein hohes Selbst ja weis das es dich freut wieder vereint zu sein.

F: Hattest du davor auch Bedenken oder gar Angst?

Manfred: Nein, auf gar keinen Fall. Ich war stets voller Freude bei Gedanken daran.

F: Wie verläuft der Übergang? Kann ich mir dies als eine Art Lichttunnel vorstellen?

Manfred: Ja, kannst du. Aber inzwischen weist du ja das nichts festgelegt ist. Ich z.B. sah ja nach meinem Tod auch keinen Lichttunnel. Genauso vielseitig verläuft der Übergang ins Licht auch.

F: Ok, wie ist er bei dir verlaufen?

Manfred: Hmm, schwierig zu sagen. Ich stand auf einer hohen Astralebene, nennen wir sie einmal A9 wobei es diese Einteilung im Jenseits selbstverständlich nicht gibt, und meditierte zusammen mit meinem Guide. Das Wort Meditieren trifft zumindest am nächsten das was wir gemacht haben.

F: War dir bewusst das du gleich ins Licht gehen würdest?

Manfred: So dumm wie es auch klingt, nein! Aber ich freute mich sehr über den neuen Bewusstseinszustand. Es ist so das du ja immer noch der Selbe bist, aber plötzlich wirst du dir einer völlig neuen Weite deines Selbst bewusst.

F: Fühltest du dich in dieser Situation von deinem Guide verarscht? Ich meine, das kam ja ganz unaufgefordert.

Manfred: Vergleiche es einmal mit dem Tod, da wirst du auch nicht gefragt. Es kommt einfach wenn die Zeit soweit ist. Und schließlich ist der Übergang ist Licht ja auch irgendwie der Abschluss einer ganzen Inkarnationsgeschichte. Du fühlst dich wohl, du weist das du zurück bist, und jetzt mit den ganzen neu hinzugekommenen Erkenntnissen und Erfahrungen aus deiner letzten Inkarnation einen neuen Anfang wagen kannst. Und Alles in Allem bin ich mächtig stolz auf mich und natürlich meine ganzen Hinterbliebenen wenn ich an die letzte Inkarnation denke. Ist längst nicht immer so gut gelaufen.

 

 

 

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