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Die Schwingungshöhe, Sensitivität & Medialität

In Bezug auf Umgebungen in der Schöpfung gesehen ist die Schwingungshöhe einer Ebene wie z.B. die Erde durchaus mit der Schwingungshöhe aus der Funktechnik zu vergleichen.

Ähnlich wie sich alle Radiowellen gleichzeitig in der Luft befinden ist es auch mit den Bewusstseinsebenen: Das Jenseits unterscheidet sich nicht im Ort sondern in der Frequenz von der Erde. Der Frequenzfilter im Radio übernimmt hierbei eine ähnliche Funktion wie der Filter der inkarnierten Teilseele zur Überseele. Er bewirkt, dass nur Signale einer bestimmten Schwingungshöhe durchkommen.

Der Mensch hört nur einen bestimmten Sender. Genauso nimmt er nur Informationen wahr, die auf der Schwingungshöhe der Erde liegen.

Eine Ausnahme entsteht hier bei Sensitivität / Medialität: Wenn die Filter weniger stark ausgeprägt sind ist es möglich auch Informationen aus anderen Ebenen, den anderen "Radiosignalen", wahrzunehmen.

Während geübte Mediale sich gezielt auf eine (Träger-)Frequenz konzentrieren können und es ihnen so möglich ist, sich gezielt auf einzelne Ebenen bzw. Seelen einzustellen, entspricht die Wahrnehmung von Menschen mit manchen "Geisteskrankheiten" eher einem Störsignal im Frequenzband "Erde".

Wiederum etwas anderes verhält es sich bei Sensitivität: Hier gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Vorübergehende Sensitivität in bestimmten Situationen hat oft mit Jenseitskontakten nicht viel zu tun. Als Beispiel sei hier die Vorrausahnung eines Anrufes aufgeführt. Dabei handelt es sich normalerweise um eine sehr starke Intuition, welche vom eigenen Guide kommt.

Dauerhafte Sensitivität kann dagegen als eine Vorstufe der Medialität gesehen werden. Um die Unterscheidung von Sensitivität und Medialität zu erleichtern könnte man folgende Anhaltspunkte verwenden:

 

krankhaft Sensitivität Medialität
Z.b. Angst vor verzerrten Fratzen die "Lebensenergie" absaugen wollen, keine Kontrolle über die Situation, Kontakte mit den entsprechenden Wesen nicht bewusst gewollt.

verzerrtes, umrissartiges Sehen. manchmal nur Gefühl der Anwesenheit. Kommunikation meist nur über Gefühle. Fremde Stimmen kaum von eigenen Gedanken zu unterscheiden. Schwierigkeiten beim wieder Erkennen von Seelen.

klares sehen und hören der Wesen in ihren Welten. Jenseitige Welten können teils sogar feiner und detaillierter als diesseitige gesehen werden.

Bereits bekannte Wesen werden sofort anhand ihrer Schwingungshöhe und individuellen Information erkannt.

Beispiel: Sehen Zwergen, Gnomen oder Hexen unterm Bett. Beispiel: Guides, welche sich in Menschengestalt zeigen, sehen. Gesicht mehr Einzelbild-artig und ohne viel Details. Beispiel: Einem hochschwingenden jenseitigen Wesen (Lichtebenen) längere Zeit in die Augen sehen, auf seine Mimik achten.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Unterschied besteht im Wesentlichen in der Ausprägung der eigenen Fähigkeiten und wie diese erlebt werden (sollen). Es gibt Menschen, die haben z.B. Weckrufe erlebt wie hier unter "krankhaft" beschrieben, was dann aber schnell in Richtung Sensitivität / Medialität überging nachdem sie ihr "Schicksal" akzeptierten und die jenseitigen als Realität hinnahmen. Alle Übergänge sind fließend, es ist sogar möglich, dass gleichzeitig Symptome aus allen drei Bereichen vorhanden sind.

 

 

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