auch wenn ich erst seit ein paar Minuten offiziell angemeldet bin, lese ich schon seit einiger Zeit hier mit und bisher war mir auch immer alles sehr verständlich und einleuchtend...
Doch habe mir in letzter zeit öfters Dokus über das Universum und seine Enstehung angeguckt.
Jetzt frage ich mich, wieso ist das Universum so komplex... also ich mein jetzt das Universum, welches wir wahrnehmen.
Ich glaub ich hab mal irgendwo gelesen, dass es noch 7 weitere Orte im Universum gibt, wo inkarniert wird. (bitte berichtigt mich wenn das nicht stimmt)
Aber wenn es doch nur auf die Teile des Universums ankommt, wo Inkarnationen stattfinden, müsste es doch nicht so groß sein, oder?
sorry wenn meine Frage irgendwie komisch ist, aber mich beschäftigt das zur Zeit sehr...
liebe Grüße,
Desi89
18.02.2010 00:13
Hermann
Team
Hallo Desi89,
deine Frage ist nicht komisch, sondern logisch. Es gibt 120 Planeten mit gleichen und ähnlichen Lebensbedingungen, wie bei uns und sind diese auch mit humanoide Lebewesen bewohnt.
Nicht nur die Makrouniversen sind komplex, auch der Mikro- und Nanokosmos und alles ist untereinander perfekt organisiert und aufeinander abgestimmt. Hinter der Schöpfung stehen eine Intelligenz und Energien, die für unser Auffassungsvermögen nicht mehr erfassbar ist.
Die gesamte Schöpfung besteht nur aus Energie und Bewusstsein. Das für uns Sichtbare ist die Manifestierung von Energie. Stell dir eine Lasershow vor, ohne sichtbaren Laserstrahl.
Der US-amerikanische Physiker Brian Greene beschreibt den Kosmos so: „Laut Inflationstheorie sind die mehr als hundert Milliarden Galaxien, die im All wie himmlische Diamanten schimmern, nichts als Quantenmechanik, die in großen Buchstaben an den Himmel geschrieben wurde. Für mich ist diese Erkenntnis eines der größten Wunder des modernen wissenschaftlichen Zeitalters“.
Liebe Grüße
Hermann
18.02.2010 08:23
desi89
Mitglied
Hallo Hermann...
danke für die rasche Antwort =)
Ich glaube, ich hab das jetzt verstanden.
Das Thema ist zwar recht verwirrend, aber einleuchtend.
Kann es also sein, dass das Universum extra so komplex und riesig für uns Menschen erscheint, damit wir uns nicht im Klaren darüber sind, nicht zufällig entstanden zu sein? Also das wir uns (fast) alle oft fragen sollen, ob das Leben einen Sinn hat, oder ob wir reine Materie sind?
Was mich noch interessieren würde, werden wir(die Menschen) irgendwann oder sogar in naher Zukunft erfahren, dass die Erde nicht der einzige belebte Planet ist? Oder wird das aus welchen Gründen auch immer nie passieren?
liebe Grüße
Desi89
18.02.2010 17:03
Hermann
Team
Hallo Desi89,
aus den Dimensionen des Weltalls sollte für jeden Mensch unschwer ersichtlich sein, dass keinesfalls der Zufall eine Rolle spielen kann. Unser Leben hat einen Sinn, sonst würden wir nicht hier sein. Nur mit den alten verstaubten Erklärungen der Religionen und den Erkenntnissen der Lobbywissenschaft kann der Sinn nicht erkannt werden, da sie ja aus menschlichen Gedankenstrukturen stammen.
Aus unserer Sicht leben wir auch in einer materiellen Erlebniswelt. Aus der Sicht des Jenseits ist diese Materie nur eine Energieform, ein Aggregatzustand, wie beispielsweise feuchte Luft erst durch den Regen für uns sichtbar wird. Wir haben durch unsere 5 Sinne einen Filter der uns nicht gestattet die energetischen Schwingungen zu spüren oder wahrzunehmen, sondern quasi das Endprodukt, die Materie.
Wenn du die Möglichkeit hättest eine Reise in den Mikrokosmos zu machen, das heißt du verkleinerst dich im umgekehrten Verhältnis wie das Mikroskop vergrößert, dann würdest du auf eine Zelle hinfahren und erkennen diese besteht aus einer Unmenge von Atomen. Dann verkleinerst du dich auf die Größe eines Atoms und kannst feststellen dass der Abstand des Atomkernes zu den Umlaufbahnen des Neutrons in einem Verhältnis wie ein Reiskorn in der Mitte eines großen Fußballstadions zu einem Reiskorn auf den obersten Zuschauerrängen ist. Dann gehst du auf den Atomkern zu und du kannst wieder eine Aufteilung in Protonen und Neuronen sehen und diese bestehen aus den Quarks und dahinter werden die Strings vermutet. Also wenn du jetzt mit einer hohen Geschwindigkeit in das Innere der Materie fliegen würdest und dich dabei immer verkleinern könntest würdest du nirgends anstoßen und zu der schwingenden Energie kommen.
==Was mich noch interessieren würde, werden wir(die Menschen) irgendwann oder sogar in naher Zukunft erfahren, dass die Erde nicht der einzige belebte Planet ist? Oder wird das aus welchen Gründen auch immer nie passieren?==
Kontakte haben schon stattgefunden, es wurden jedoch keine Details durchgegeben, bzw. sind mir keine bekannt. Auch gibt es Seelen anderer Systeme die in einem menschlichen Körper inkarnieren. Es gibt auch für uns unsichtbare Besucher von anderen Planeten in unserer Welt, die nur von Menschen mit medialen Fähigkeiten gesehen werden können, wenn dies auch so sein soll.
Hoffe deine Neugierde einigermaßen befriedigt zu haben.
Liebe Grüße
Hermann
18.02.2010 19:32
Gast12
Na, das mit den 120 Planeten, auf denen Inkarnationen moeglich sind, kommt mir bekannt vor. Das hat wohl auf diese Seite abgefaerbt ?
Also Leute : Beweise bitte, keine Behauptungen von zwielichtigen
Informationsquellen.
Gruss
GWUP
01.03.2010 17:04
Pete
Team
Gwup,
mit welcher Intention bist du auf diese Seite gekommen ?? Unstimmigkeiten zu anderen Jenseitsforschungs-Seiten zu finden, und dich dann darüber auszulassen ??
Wenn sich Jenseitige hier und auf andren Seiten übereinstimmend äussern, und dir das nicht Beweis genug ist, du von zwielichtigen Informationsquellen redest, willst du ja offenbar nur Streit provozieren, und damit liegst du hier falsch.
Gruß
Peter
01.03.2010 18:04
Hermann
Team
Hallo GWUP,
liefere mir einen Beweis für die Urknalltheorie oder der Evolutionstheorie oder für die Existenz von Göttern, klingen schon sehr abgefärbt. Behauptungen von zwielichtigen Informationsquellen wie Büchern und Lobbywissenschaftlern.
Liebe Grüße
Hermann
02.03.2010 07:51
Stephan
Mitglied
Hi !!
Ich kann zu dem Thema nur sagen, solche "Ungläubigen" :-)), wie der Gast einfach das Prinzip dieser Seite nicht verstanden haben. Dieser kleine Santiner sucht nicht nach Antworten, sondern er sucht nur Streit. Partymuffel gibts überall. Aber das suspekte bzw. witzige an der Sache ist, daß auch das "Jang" zum AWI gehört. Damit will ich sagen, daß auch solche Hui-Buh´s eine gute Seite haben. Aber das wisst ihr ja alle schon selbst. Man braucht sich im Endeffekt nur mit der Quantentheorie (Bsp.: Doppelspaltexperiment) beschäftigen und man hat die Antwort auf der Hand.
LG Stephan
25.03.2010 02:29
Hermann
Team
Hallo Stephan,
==Dieser kleine Santiner sucht nicht nach Antworten, sondern er sucht nur Streit. - Damit will ich sagen, daß auch solche Hui-Buh´s eine gute Seite haben. ==
Zunächst möchte ich dich ersuchen sachlich zu bleiben und von persönlichen Qualifikationen anderer Poster abstand zu nehmen.
Es gibt immer wieder Menschen, die nach Beweisen rufen, aber nicht weil sie Streit suchen, sondern weil sie unsicher sind, und auch nicht bereit sind sich mit der wissenschaftlichen Beweisführung auseinanderzusetzen. Aber nicht nur sie sondern auch viele Wissenschaftler haben damit ein Problem.
== Man braucht sich im Endeffekt nur mit der Quantentheorie (Bsp.: Doppelspaltexperiment) beschäftigen und man hat die Antwort auf der Hand.==
Richtig, eines von mehreren Erkenntnissen der Quantenphysik, die auch nach den wissenschaftlichen Richtlinien ein Beweis dafür ist, dass das Bewusstsein die Materie steuert und auch erschafft. Nur werden diese Erkenntnisse totgeschwiegen. Man müsste ja dann 99% aller wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Abfallkübel schmeißen. Es geht doch nicht um seriöse Forschung, sondern um die Interessen der Lobbyisten und diese sind nun mal Anerkenntnis, Wohlstand und Macht.
Liebe Grüße
Hermann
25.03.2010 12:02
Gast2
Gast12 schrieb:
Na, das mit den 120 Planeten, auf denen Inkarnationen moeglich sind, kommt mir bekannt vor. Das hat wohl auf diese Seite abgefaerbt ?
Also Leute : Beweise bitte, keine Behauptungen von zwielichtigen
Informationsquellen.
Gruss
GWUP
ja, solche Behauptungen kann eben jeder machen, weil es eh niemand nachprüfen könnte und gerade bei solchen Behauptungen, muss der Behaupter dies auch Nachweisen können.
Dabei spielt es keine Rolle, wo was abgefärbt hat, denn solche Behauptungen kann weder der eine noch der andere Beweisen und ist allenfalls eine gedachte oder inspirierte Vermutung.
01.04.2010 09:32
Gast
Ich grüße euch alle, bin gerade neu dazugestoßen.
Habe mir jetzt so einiges durchgelesen und stelle fest, dass erschreckend viele User wenig informiert sind übers Universum und sehr starr an ihrem Grunddenken festhalten und sich leider selbst belügen. Ich möchte hier nicht sagen ob es einen Gott gibt oder nicht, dass weiß keiner.
Hier ist von 7 Dimensionen im Kosmos die Rede und von Reinkanation im Kosmos. Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun frage ich mich da und wo guckt ihr solche Dokus ???
Selbstverständlich gibt es im gesamten Universum nur drei räumliche Dimensionen und die Zeit. Wenn Reinkanation möglich wäre, dann nicht nur irgendwo im Kosmos sondern überall. Leute verstehet doch, dass im Universum überall die gleichen Gesetzte herrschen und alles Konstant ist, es ist ein Ganzes und es ist überall gleich.
Wir Menschen gingen lange davon aus dass alles schon bestimmt ist und Zufall nicht exystiert, sogar in der Realivitätstheorie hat das geklappt, allerdings ist diese Theorie nur für Matterie als Ganzes, sie funktioniert ja auch, ABER: Nach neuen Erkenntnissen, sehen wir nun ins innerste der Matterie und erkennen ihren Aufbau, sprich Aufbau des Atoms, Quantenphysik. Wir Menschen gaben bewiesen, dass das Atom als ganzes immer berrechnet und vrrausgesagt werden kann, allerdings sein Innerstes ein reines Chaos aus Zuffällen ist. Ja, unser Ursprung oder der aller Matterie erfolgt grundsätzlich nur aus Zufall, das ist bewiesen. Kleinste Teilchen verhalten sich immer zuffällig und der Betrachert kann lediglich sehr grob schätzten, eher eine Wahrscheinlichkeit errechnen, es bleibt immer Zufall.
Doppelspatlexperiment, You Tube
19.05.2010 22:12
Gast
Die Wissenschaft wird nie im Stande sein zu erklären was der Sinn des Lebens oder ob es ein Sinn des Lebens gibt, weil sie sich damit gar nicht befasst. Allerdings wird die Wissenschaft immer näher an der Antwort sein als irgendetwas anderes auf dem Planeten.
Hier ein Beispiel.
Stellen wir uns mal vor alle Astrophysiker und Wissenschaftler sind jetzt mal Grammatikanalytiker, und unser Universum ist ein Buch.
Der Grammatiker aber ließt das Buch nicht sondern untersucht einzelne Wörter und Satztaufbaue ect, aber er versteht den Sinn des Inhaltes nicht, weil er das Buch nicht ließt sondern analysiert. Man muss sich darüber in klaren sein, dass der Mensch an sich vlt gar nicht fähig ist den Sinn des Lebens zu verstehen, geschweigedenn es gibt überhaupt einen Sinn. Stellt euch vor uns Menschen fehlt da einfach etwas, um den Sinn zu verstehen, auch wenn uns jemand den Sinn verraten würde, wir würden es vlt garnicht begreiffen. Der Mensch als Matterie besteht aus Sternenstaub, sprich unser Wasseranteil im Körper, Calcium usw kommt alles von Sternen, das ist bewiesen. Wir werden den Sinn davon vlt nie kappieren, weil wir ein Matterieller Teil dieses Spiels sind, es ist uns nicht gegeben es zu verstehen, allerdings sind wir ja Matterie aus Sternenstaub die sich wiederrum Gedanken über seine eigende Exystenz macht, was es wiederum sehr schwer macht das alles nüchtern zu betrachten ^^ Jeder soll jeder das glauben was er will, man sollte sich aber entsprechend mit heutigem Allgemeinwissen und dem heutigen Weltbild befassen um sich die logischten Gedanken machen zu können und zu wissen was heute wahr ist und was HumBuk.
19.05.2010 22:33
der_Neue
... und sorry dafür, dass dies etwas Off Topic ist, aber ich werde es nie begreifen, wie eine Person Dinge öffentlich zur Diskussion stellen kann und so viele Rechtschreibfehler in seine Beiträge bringt, dass es keinen Spass macht, diese zu lesen.
zur Diskussion selbst: vielleicht sollten Menschen mit diesen Ansichten auch einmal eigene Erfahrungen machen und nicht immer nur der Masse vertrauen. Für Einige geht dann ein Licht auf, für andere dann eben nicht. Aber man hat sich zumindest damit beschäftigt.
Ich fände es für mich persönlich sehr armseelig, nur auf anderer Leut Ansichten und angeblichen Beweisen zu vertrauen.
Bestes Beispiel ist doch die Schulmedizin: wie viele Forschungen sind betrieben worden - und es gibt immer wieder Dinge, die nicht wissenschaftlich erklärt werden können, aber passiert sind. Wenn man dies einmal selber erlebt hat, weiss man, dass Beweise und Wissenschaft nicht zu 100% mit unserem Denken in Einklang sind und das es noch viele ungeklärte Dinge gibt.
20.05.2010 07:59
Gast
der_Neue schrieb:
... und sorry dafür, dass dies etwas Off Topic ist, aber ich werde es nie begreifen, wie eine Person Dinge öffentlich zur Diskussion stellen kann und so viele Rechtschreibfehler in seine Beiträge bringt, dass es keinen Spass macht, diese zu lesen.
zur Diskussion selbst: vielleicht sollten Menschen mit diesen Ansichten auch einmal eigene Erfahrungen machen und nicht immer nur der Masse vertrauen. Für Einige geht dann ein Licht auf, für andere dann eben nicht. Aber man hat sich zumindest damit beschäftigt.
Ich fände es für mich persönlich sehr armseelig, nur auf anderer Leut Ansichten und angeblichen Beweisen zu vertrauen.
Bestes Beispiel ist doch die Schulmedizin: wie viele Forschungen sind betrieben worden - und es gibt immer wieder Dinge, die nicht wissenschaftlich erklärt werden können, aber passiert sind. Wenn man dies einmal selber erlebt hat, weiss man, dass Beweise und Wissenschaft nicht zu 100% mit unserem Denken in Einklang sind und das es noch viele ungeklärte Dinge gibt.
Naja, wieso mit der Masse vertrauen. Ich höre mir ja keine Massen an, sondern lerne gängiges Wissen, die Massen tun so etwas eher nicht. Ich finde es armselig zu glauben dass ein Beweis angelbich ist. Beweise sind Beweise weil sie beweisbar sind, also passt da dein angeblich nicht ganz rein. Vlt sollte man sich der nüchternen Wissenschaft etwas mehr öffnen um zu verstehen was diese Beweise sind und warum alles so ist wie es ist. Es sei denn man ist zu schwach und hat Angst dass man danach wohl alles etwas anders sieht als früher, jedoch ist das leider armselich. Es kann doch nicht verkehrt sein seinen Horizont zu erweitern um zu sehen für was der Mensch heute Beweise hat und wie man sich seine Natur erklärt, wobei die Beweise anwendbar sind und sie funktionieren, das ist faszinierend. Glauben kann man was man möchte, wissen sollte man aber wenigstens das Mindeste ^^
20.05.2010 08:53
der_Neue
... das war auch nicht unbedingt nur auf dich bezogen, sondern meinen Beitrag meinte ich allgemein.
Und das Argument der Beweise kann ich nicht ganz nachvollziehen. Denn man muss ja auch immer den Ausgangspunkt betrachten. Wie in einem anderen Thread schon erwähnt muss man ja sehen, in welchem Zeitalter man sich befindet. Denn hiervon hängt eine Beweislage ganz erheblich ab. Was vor 100 Jahren erst alles erforscht war - darüber lachen wir heute. Daher kann es doch nicht sein, dass du ernsthaft glaubst, dass es wissenschaftlich nichts mehr zu beweisen gäbe und alles was ist zum jetzigen Zeitpunkt bewiesen ist, oder eben nicht.
Ich bin der Wissenschaft sehr aufgeschlossen. Dennoch gibt es viele Phänomene die es einfach gibt und sich wissenschaftlich nicht beweisen oder erklären lassen. Und das ist ein Fakt, der nicht wegzudenken ist. Und bewiesen, dass es ein Jenseits nicht gibt ist es auch nicht.
Ein persönliches Beispiel am Rande:
einem Vater eines Freundes von mir ist Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. Ihm wurde mitgeteilt, dass der Tumor zu groß und von der Lage so schlecht sitzt, dass er inoperabel sei. Er solle nach Hause gehen und sich noch ein paar "schöne" Wochen machen. Ihm wurde von 3 Krankenhäusern gesagt, dass nichts mehr zu machen sei und ihm wurden noch ca. 3 Monate "gegeben". Er geht also nach Hause und kommt mit einem Saft (ich nenne den Namen nicht, sonst heisst es wieder hier würde Werbung gemacht) in Kontakt. Dieser Saft wurde von Wissenschaftlern untersucht, welche keine BEWEISE für eine Wirksamkeit in irgendeiner Hinsicht gefunden haben. Er hat diesen Saft trotzdem getrunken und nach 3 Monaten war der Tumor nebst Metastasen komplett verschwunden. Dies ist jetzt 5 Jahre her und der Mann lebt immer noch. Soviel zum Thema Beweise.
Ich denke man muss seine eigenen Beweise sammeln indem man Erfahrungen macht.
Wieso haben ansonsten auch so viele Menschen eigene Beweise mit der Jenseitserfahrung sammeln können? Man muss sich die Frage stellen, was überhaupt ein Beweis in dieser Thematik wäre. Also meine direkte Frage an dich: was wäre für dich ein Beweis, dass es das Jenseits gibt?
20.05.2010 09:58
Gast
der_Neue schrieb:
... das war auch nicht unbedingt nur auf dich bezogen, sondern meinen Beitrag meinte ich allgemein.
Und das Argument der Beweise kann ich nicht ganz nachvollziehen. Denn man muss ja auch immer den Ausgangspunkt betrachten. Wie in einem anderen Thread schon erwähnt muss man ja sehen, in welchem Zeitalter man sich befindet. Denn hiervon hängt eine Beweislage ganz erheblich ab. Was vor 100 Jahren erst alles erforscht war - darüber lachen wir heute. Daher kann es doch nicht sein, dass du ernsthaft glaubst, dass es wissenschaftlich nichts mehr zu beweisen gäbe und alles was ist zum jetzigen Zeitpunkt bewiesen ist, oder eben nicht.
Ich bin der Wissenschaft sehr aufgeschlossen. Dennoch gibt es viele Phänomene die es einfach gibt und sich wissenschaftlich nicht beweisen oder erklären lassen. Und das ist ein Fakt, der nicht wegzudenken ist. Und bewiesen, dass es ein Jenseits nicht gibt ist es auch nicht.
Ein persönliches Beispiel am Rande:
einem Vater eines Freundes von mir ist Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. Ihm wurde mitgeteilt, dass der Tumor zu groß und von der Lage so schlecht sitzt, dass er inoperabel sei. Er solle nach Hause gehen und sich noch ein paar "schöne" Wochen machen. Ihm wurde von 3 Krankenhäusern gesagt, dass nichts mehr zu machen sei und ihm wurden noch ca. 3 Monate "gegeben". Er geht also nach Hause und kommt mit einem Saft (ich nenne den Namen nicht, sonst heisst es wieder hier würde Werbung gemacht) in Kontakt. Dieser Saft wurde von Wissenschaftlern untersucht, welche keine BEWEISE für eine Wirksamkeit in irgendeiner Hinsicht gefunden haben. Er hat diesen Saft trotzdem getrunken und nach 3 Monaten war der Tumor nebst Metastasen komplett verschwunden. Dies ist jetzt 5 Jahre her und der Mann lebt immer noch. Soviel zum Thema Beweise.
Ich denke man muss seine eigenen Beweise sammeln indem man Erfahrungen macht.
Wieso haben ansonsten auch so viele Menschen eigene Beweise mit der Jenseitserfahrung sammeln können? Man muss sich die Frage stellen, was überhaupt ein Beweis in dieser Thematik wäre. Also meine direkte Frage an dich: was wäre für dich ein Beweis, dass es das Jenseits gibt?
Nicht Irdisches. Wenn es ein Jenseits gibt, bin ich der Meniung dass wir Menschen nicht die Fähigkeit zu haben irgendwelche Beweise zu erkennen, auch wenn man sie uns vor die Nase hällt. Ich glaube wir erfahren es dann erst, wenn sich das "GewisseEtwas" nach dem Tod transferiert und irgendwo hingeht. Denke nicht dass wir Menschen Fähig sind für Spirituelles. Vor 5 Jahren hatte ich einen Traum der mein Leben und mein Grundgefühl für mein Umfeld grundsätztlich veränderte. Ich glaube auch dass da etwas mehr ist als nur Materie, allerdings sehe ich das nicht als Inteligenz oder Bewustsein. Ich sehe es als etwas größeres als die Gesamtenergie unseres Kosmos. Kann alles sein, kann alles anders sein als hier. Stelle dir mal Zeitlosigkeit vor. Reinkanation, Gott, Religionen sind grundsätztlich Erfindungen und Geschichten von Menschen, ich glaube an etwas viel größeres und etwas unvollstellbares was irgendowo im Hintergrund exystiert und verantwortlich für den Urknall ist, also einen Ursprung, der aber garnicht gewollt oder gezielt sein muss. Es muss vlt garkeinen Sinn ergeben. Nun stelle dir vor dass dieses etwas, nennen wir es die starke Energie, auch nur ein Produkt von etwas noch viel unvollstellbareren ist, Welten in Welten.
Du musst nicht denken dass ich glaube unsere Beweise sind für ewig, allerdings kann man da nicht mehr viel verändern. Jedoch musst du mir genau sagen welche Beweise du meinst. Genau wie im Fall des Vaters. Für uns ist es ein Wunder dass der Tumor verschwindet. Aber in vlt 50 Jahren weiß man warum es diese Wunder gibt und welcher Faktor dafür verantwortlich ist, und schon ist es kein Wunder mehr sondern nüchterne Anatomie ^^.
20.05.2010 16:13
der_Neue
leider kann ich deine Gedanken und Ausführungen nicht verstehen. Also damit meine ich ich: ich verstehe deine Ausdrucksform nicht, so wie du schreibst.
Die "Sache" mit dem Tumor habe ich nicht für den Zusammenhang mit "Wunder" oder "Jenseits" geschrieben, sondern zu dem Zusammenhang der Definition "Beweise". Ich meinte damit, dass Wissenschaftler eindeutig bewiesen haben wollen, dass dieses Getränk keinerlei Wirkung hat (zumindest eine Wirkung auf Niveau Apfelsaft), es jedoch Tag für Tag Menschen gibt, die solche - wie du es nennst: Wunder - damit erleben. Soviel zum Thema "Beweise der Wissenschaft" und das nicht alles immer hinterfragt und bewiesen werden muss, sondern dass man sich einfach einmal erfreuen kann. So z.B. eben auch erwähnte Personen (mich eingeschlossen, der immer Skeptiker und Realist war), die ihre eigenen Beweise mit dem Jenseits gemacht haben, indem ein Medium Dinge über Verstorbene wusste, die es nicht wissen kann. M.E. Beweis genug, wenn so etwas passiert.
Wo ich dir absolut Recht gebe: Religionen sind eine Erfindung der Menschen und haben bislang nur für Leid und Qualen, Kriege etc. geführt. Eine Manipulation von Menschen und deren Hoffnungen erhoffen sich diese selbsternannten Eretter der Menschheit.
20.05.2010 16:29
Florian
Administrator
Hallo,
Bitte Foren-Regeln lesen und beachten.
Das verwenden des Benutzernamens "Gast" ist generell unerwünscht, wenn sich wie hier in diesem Thread dann gleich mal zwei "Gast" treffen blickt niemand mehr durch.
Zum Universum: Das es an sich sehr groß bzw. sehr komplex ist halte ich eher für eine Ansicht basierend auf Vergleiche aus unserem irdischen Alltag.
Im Prinzip basiert es auf sehr sehr wenigen Grund-Variablen(Naturgesetze) und ordentlich Energie, aus der sich dann anhand der Naturgesetze alles gebildet hat.
Was ich sagen will ist, das Materielle was wir sehen ist nicht komplex, es ist das Geistige dahinter, der Bauplan, der alles formende Gedanke der Schöpfung.
Ob es nun 120 oder 300 oder 5 erdähnliche Planeten gibt wird sicherlich nicht zu beweisen sein und ist ohnehin weder für unser Dasein hier auf der Erde noch für die Jenseitsforschung d.h. den Versuch herrauszufinden, was hinter allem steckt, wirklich relevant.
Zumindest auf dieser Homepage gibt es daher auch keine Infos über fremde Inkarnationssysteme, wie sie andere bewohnte Planeten im Ansatz darstellen würden. "Im Ansatz" deshalb, weil für einen anderen Planeten in unserem Universum immernoch die gleichen Naturgesetze gelten würden - ob man es dann als eigenständiges Inkarnationssystem sehen will ist wohl ansichtssache in die ich mich nicht einmischen werde. In den Channelings welche ich gemacht habe ging es (leider) nie über die Beschreibung anderer Inkarnationssysteme und Planeten, daher findet sich ja unter den Artikeln auch nichts darüber (über jenseitige Ebenen schon). Von dem sollte die Planeten-Diskussion vielleicht auf den Jenseits-Seiten geführt werden, deren Betreiber von ihren jenseitigen Guides Infos darüber bekommen haben???
Hab den Thread daher geschlossen.