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Schöpfung oder Evolution?

Ist beides nicht identisch? Alles existiert im Bewusstsein - Evolution ist eine kontinuierliche Entwicklung der Phantasie "Erde" des Gesamtbewusstseins "Gott", oder wie auch immer man es nennen mag. Unser Bewusstsein ist kein kleiner Fokus - durch Filter vom übrigen einseitig abgetrennt - dieses Bewusstseins. Somit erleben wir die Realität Erde als eigenständiges Individuum.
Siehe Artikel: Bewusstsein - Materie - Inkarnationen


Der Zufall

Den Zufall gibt es nur scheinbar, bei genauem hinsehen geschieht alles nach festen Gesetzen - welche vor Beginn der materiellen Schöpfung unseres Universums festgelegt wurden.

Bild:
Aus menschlicher Sicht scheint es zufällig, in welche Richtung die Kugel von der Nadel fällt. Erst bei sehr genauer Untersuchung der Zusammenhänge kann eine Prognose über die Fallrichtung gegeben werden. Viele derzeit scheinbar zufälliger Vorgänge werden für zufällig gehalten, da genaue Messmethoden fehlen. Dazu gehört auch das nicht-erkennen der astralen Informationsebene

Nicht vorhergesagt können lediglich Handlungen von durch Bewusstsein gesteuerte Materie (Mensch - Lebewesen), da diese nach vielen verschiedenen Möglichkeiten ablaufen können. Siehe Artikel: Der Inkarnationsplan und Epochenrealitäten.

 

Die Zeit

Ist ein Teil der Massenillusion "Erde". Alles findet im Jetzt statt. Die Zeit entsteht durch das Verschieben des Bewusstseins-Fokus. Veränderungen die als Evolution gedeutet werden können sind schon im Voraus geplant. Siehe Artikel: TS-ÜS-VS-Guide

 

Meinungsverschiedenheiten

...zwischen Wissenschaft und anderen dogmatischen Gruppierungen sind - wie alle Polaritäten die wir hier erleben können - beabsichtigt. Polaritäten sind für ein interessantes Erleben einer Inkarnation zwingend notwendig.

Grundlegende Prinzipien sind beschrieben im Artikel: die Schöpfung aus Sicht der Lichtwesen

 

Zitate bekannter Physiker:

Albert Einstein:
"Menschen, die wie wir an die Physik glauben, wissen, dass die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur eine besonders hartnäckige Illusion ist."

Werner Heisenberg:
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

Max Planck:
"Und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT !"  

Albert Einstein:
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen ..."

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