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Was ist die Schöpfung?

 

Unsere Realität...

Der Normalfall: Als Mensch nehmen wir unsere Umwelt (in diesem Fall das Cocktail-Glas) über unsere 5 Sinnesorgane auf. Das Auge sieht, wandelt das Bild in ein elektrisches Signal und in unserem Hirn entsteht die "Realität" - eine Vorstellung unserer Umwelt. Hätten wir keine Sinne, wäre nur noch Bewusstsein übrig - ob das Cocktailglas jetzt existiert oder nicht könnten wir nicht feststellen.

 

... könnte auch eine Illusion sein.

Da wir uns unsere Umwelt nur im inneren Selbst aus elektrischen Signalen von unseren Sinnesorganen zusammenbauen, ist sie leicht manipulierbar. Statt der Realität könnten wir auch ein Bild aus einer Kamera oder einen Videofilm wahrnehmen, wenn wir diese "Realität" in unseren Sehnerv leiten.

Auf diese Art und Weise ist es Wissenschaftlern bereits gelungen, von Geburt an Blinde wieder etwas sehen zu lassen. Die Rolle der Fotozellen übernimmt dabei ein kleiner Chip im Auge. (Quelle)

Realität oder Illusion?

Betrachten wir unser Dasein einmal ohne Vorurteile, so merken wir: Auch das Hirn ist Materie, genauso wie der Rest unserer "Realität" können wir seine Existenz nur durch unsere Sinnesorgane bestätigen.

Das einzige, was wir sicher feststellen können ist: Unser Bewusstsein wird sich eines Cocktailglases bewusst.

Da wir es uns nicht selbst ausgedacht haben, muss dieser "Sinneseinfluss" von Aussen kommen. Ob über Materie oder direkt von einem anderen Bewusstsein können wir nicht feststellen, denn alle Information über unsere Umwelt könnte auch direkt von einem anderen Bewusstsein stammen.

Das Bewusstsein ist unabhängig von Dimensionen - es befindet sich nicht im Hirn (welches als Schnittstelle gesehen wird) sondern ist überall und ewig. Somit befindet sich jedes Bewusstsein am selben Ort (gar kein bzw. jeder Ort), lediglich wird ein anderer Bereich fokussiert wie z.B. Teilbereich der Erde, Jahr 2007. Eine Verknüpfung zwischen den Teil-BW's muss bestehen, den alle existieren gleichzeitig am gleichen Ort. Jedes BW ist ein eigenständiger Teil eines großen Gesamtbewusstseins, aus dem es hervorgeht. Letztendlich wird die Materie als "Gedanke" dieses Gesamten Bewusstseins (oftmals auch Gott oder All there is genannt), gesehen. Dies ändert zwar nichts an der Realität der Materie, hilft aber die Schöpfung zu verstehen. Unter Modell der Schöpfung ist der Aufbau unserer Realität anhand eines Modells beschrieben.

Gott und die Seelen

Im Gesamt-Bewusstsein befindet sich alles was ist und nicht ist, z.B. Materie, Zeit und Raum. Ein "Ausserhalb" gibt es nicht.

Wir, d.h. nur unser Bewusstsein (Seele), sind kleine eigenständige Teile des Gesamt-BW's (Gott). Unsere Realität bildet sich aus einem kleinen Teil seiner Gedanken.

Ein Bewusstsein alleine kann sich selbst nicht erleben, dazu braucht es immer mehrere. Ähnlich wie wir ohne Spiegel oder Mitmenschen niemals einen Fleck auf unserem Rücken erkennen würden. Auf Grund des Willens zu Erleben fokussiert es kleine Teilbereiche von sich selbst, welche sich als eigenständiges Individuum erleben. Diese wiederum machten wieder das Gleiche usw. So kann sich das Gesamtbewusstsein selbst erkennen und erleben.

Für das unfokussierte Gesamtbewusstsein sind die "Seelen" nicht eigenständig, es erlebt uns als Teil von sich selbst - alle unsere Erfahrungen, Emotionen etc.

Über die Zusammenhänge von Materie und Bewusstsein ist im Artikel "Das Hirn - der Ort unseres Bewusstseins?" ist u.a. ein interessanter Ansatz von John Carew Eccles, welcher für seine Hirnforschungen einen Nobelpreis bekam, zu lesen.

Genauere Informationen zur Schöpfung bzw. weiteren Bewusstseinsebenen (das Jenseits) gibt es unter Jenseitsforschung, einige weitere unter Modell der Schöpfung.

Das wichtigste Wissen ist unter dem Überpunkt allg. Jenseitswissen zu finden.

Oftmals werden von den "jenseitigen Lehrern" allerdings nur Modelle erklärt, da wir wie sie sagen mit unserem irdischen Bewusstsein nicht fähig währen etwas so komplexes wie die Schöpfung als Ganzes zu verstehen. Im Jenseits gibt es viele Vorkommnisse, welche es hier nicht gibt. Da wir sie nicht kennen, fehlen uns die Worte sie zu beschreiben.


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